Neulich, im Great Barrier Reef....
...war ich mit dem Schnorchel unterwegs im Riff um Lady Elliot. Fazinierende Unterwasserwelt,
Korallen in allen Formen und Farben, blaue und rote Seesterne, viele bunte Fische (natrürlich auch Nemo), Schildkröten mit wunderbaren Farben auf dem Panzer, oder schlicht, aber riesengroß, kleine Rochen mit blau-violetten Flecken (giftig), Hairochen und zuletzt die Begenung mit Exemplaren zweier Arten der richtigen Riffhaie: dem "Black-tip"-Riffhai und dem "White-tip"-Riffhai. Von letztgenanntem waren einige Exemplare schon erstaunlich groß für ihre Gattung (>2m), aber offenbar immer noch ungefährlich (mich überkam aber doch ein ziemlich mulmiges Gefühl, ex ante war's ja bloß ne' Theorie, dass es ungefährlice White-tips sind...!). Andere gefährlichere Arten der Riffhaie (Grauer Riffhai und Silver-tip, beide neugierig und aggressiv, beißen gerne mal in unbekanntes (Taucher, Surfer, Schwimmer...), nur so um den Geschmack zu testen, begnügen sich meist mit einem Schenkel oder einem Happen aus der Lende...)) oder gar die größeren Verwandten kommen bei Lady Elliot für gewöhnlich nicht vor - beruhigend. Die "eigentlichen" Gefahren sind eh meist ganz andere, und erscheinen eher klein, weswegen sie leicht zu übrsehen sind, Muscheln mit tödlichem Gift usw., eine Tafel auf Lady Elliot informiert, wovon man die Finger und Flossen lassen sollte.
Korallen in allen Formen und Farben, blaue und rote Seesterne, viele bunte Fische (natrürlich auch Nemo), Schildkröten mit wunderbaren Farben auf dem Panzer, oder schlicht, aber riesengroß, kleine Rochen mit blau-violetten Flecken (giftig), Hairochen und zuletzt die Begenung mit Exemplaren zweier Arten der richtigen Riffhaie: dem "Black-tip"-Riffhai und dem "White-tip"-Riffhai. Von letztgenanntem waren einige Exemplare schon erstaunlich groß für ihre Gattung (>2m), aber offenbar immer noch ungefährlich (mich überkam aber doch ein ziemlich mulmiges Gefühl, ex ante war's ja bloß ne' Theorie, dass es ungefährlice White-tips sind...!). Andere gefährlichere Arten der Riffhaie (Grauer Riffhai und Silver-tip, beide neugierig und aggressiv, beißen gerne mal in unbekanntes (Taucher, Surfer, Schwimmer...), nur so um den Geschmack zu testen, begnügen sich meist mit einem Schenkel oder einem Happen aus der Lende...)) oder gar die größeren Verwandten kommen bei Lady Elliot für gewöhnlich nicht vor - beruhigend. Die "eigentlichen" Gefahren sind eh meist ganz andere, und erscheinen eher klein, weswegen sie leicht zu übrsehen sind, Muscheln mit tödlichem Gift usw., eine Tafel auf Lady Elliot informiert, wovon man die Finger und Flossen lassen sollte. 
Bei zweiten Gang ins Riff dann eine außergewöhnliche Begenung: Von unten hinten taucht plötzlich ein gigantischer Schatten auf: ein Manta! Ich muss sagen, der Anblick war überwältigend und atemberaubend. "Flügelspannweite" bei ca. über fünf Meter (es gibt noch größere Exemplare), Länge mit Schwanz ca. sieben Meter und ein Maul, in dem scheinbar ein Taucher verschwinden könnte (tut er aber nicht, Mantas sind Planktonfresser). Aber das beeindruckende war neben der schieren Größe die Eleganz und das absolut majestätische der Erscheinung und seiner Bewegung. Manche Tierfilmer haben drei Wochen im Wasser verbracht, ehe sie einem solchen Manta begeneten, ich treffe ihn auf Anhieb - oder er mich: Mantas sind von Natur aus neugierig und nähern sich gerne Schwimmer, um mal zu schauen, was es mit denen so auf sich hat: Er kam ganz nahe, heran, zwei Meter, und glitt dann garde unter mir durch. ich muss zugeben, dass mir der Atem stockte. Leider keine Bilder (das Photo von den Korallen ist im Sydney-Aquarium aufgenommen, da ich mein Handy für gewöhnlich beim Schnorcheln nicht mit dabei habe).

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