Montag, 8. Februar 2010

Nice Surf

Die Brandung des Pazifik lädt selbst bei Ebbe noch zum Eintauchen in die schönsten Wellen ein. Hier zum Größenvergleich mal ein Bild mit einem Schwimmer. Das war in der Bucht von Noosa, wo es ruhig und geschützt zugeht. Am von keiner Bucht geschützten Hotelstrand ging es noch höher her. Aus irgendwelchen Gründen sagen die Australier dazu nicht "nice waves", sondern "nice surf".

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Patrick,
es heißt "nice surf" nicht nur in Australien, sondern ist ein gängiger Begriff unter Surfern :-)
Wellen werden im Sinne der Surfqualität bewertet, kurz gesagt: nice surf, grab your board ;-)
Und da Australien ja zu den Ländern mit den besten Surfstränden zählt und Surfen in down under eher ein lifestyle feeling or part of culture als Sportart ist, erklärt sich der Begriff von alleine.
Gold Coast, südlich von Brisbane, ist zwar ein Touriort, aber auch bekannt für die coolen Surfstrände.
Naja, aber man sollte "soul surfer" wohl eher nicht von Gold Coast vorschwärmen, die schätzen die Wellen und nicht die Touris, deswegen sind die meisten an den secretspots anzutreffen ;-)

"Life is like a wave. You can't change the way it breaks, but you can change the way you ride it."

Sacki hat gesagt…

Hallo Anonym, ja, sehr richtig. Ein solcher "secretspot" ist sicherlich Rainbow Beach und die umliegenden Strände. Rainbow Beach ist ein kleines Nest mit wunderbaren Stränden nördlich der Sunshine Coast, abgelgen vom Massentourismus der Goldcoast, und einem günstigen Hostel für Surfer versehen. War 2007 dort und konnte mich selbst davon überzeugen. Ein Forto dazu findet sich hier im Blog: http://sackisblog.blogspot.com/2007/02/nach-der-konferenz.html (mal auf's Bild klicken und träumen jetzt dort zu sein...).

http://sackisblog.blogspot.com/2007/02/nach-der-konferenz.html hat gesagt…

noch mal der Link, der offenbar leider nicht als deep link angezeigt wird: